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Nach einem langen, dunklen Winter ist die Stimmung in Deutschland schlecht. Um nicht zu sagen: sehr schlecht. Zum Glück gibt es jemanden, der sich darum kümmert – Horst Schlämmer. Frisch wie der Frühling. Der stellvertretende Chefredakteur des „Grevenbroicher Tagblatts“ ist zurück.
Mit einer großen Mission. In HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK reist er quer durch die Republik und sucht ein Gegengift zur Weltlage. „Horst Schlämmers Rückkehr war schlichtweg notwendig“, findet Hape Kerkeling. Für ihn ist Horst der „notwendige Stimmungsaufheller“ – eine Figur, die zeigt, wie man auch in schwierigen Zeiten aufrecht durchs Leben geht.
Oder zumindest leicht schwankend. Auf seinem Roadtrip trifft Horst Politiker und Millionäre, Influencer und Krabbenfischer, Bahn-Schaffnerinnen und Drogendealer. Dabei sammelt er ganz nebenbei ein paar erstaunlich brauchbare Lebensweisheiten. Wie beispielsweise diese:
Noch mehr Weisheiten – und vielleicht sogar ein bisschen Glück – gibt es auf der großen Leinwand in HORST SCHLÄMMER SUCHT DAS GLÜCK.
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